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Die
Radiofrequenztechnik kann kurz als die „thermische Wirkung eines
hochfrequenten Stromes“ bezeichnet werden, auch Thermage genannt.
Radiofrequenz-Wellen erhitzen
die Haut in der tiefen Dermis auf 48 bis 60 Grad, was durch den Kunden
kaum wahr genommen wird. Es kommt durch die Hitzeeinwirkung zu einem
Zusammenziehen des Kollagens, was im Allgemeinen als „Shrinking“
bezeichnet wird. Die Wärme denaturiert das Kollagen und bricht
somit die Kollagenverbindungen mit Soforteffekt. Der thermische Schock
regt die Fibroblasten an neues Kollagen zu produzieren und befreit das
vorhandene Kollagen von den angesammelten Nebenwirkstoffen, um dem
Kollagen wieder freien Lauf zur Unterstützung der
Hautzellenerneuerung zu geben. Dieser Effekt ist sofort nach der
Therapie sichtbar. Diese Kollagenneogenese kann dann bis mehrere Monate
nach der Therapie fortschreiten und Verbesserungen zeigen.
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Bei
der Radiofrequenz
wird die Haut angesaugt und
die
Radiofrequenz durch
diese Haut geleitet.
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vor
der Behandlung, das Kollagen ist unregelmässig und unterbrochen
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während
der Behandlung
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Nach
der Behandlung, das Kollagen ist regelmässig und durchgehend
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